Donnerstag 13.11.2014, 19:00

Where: Basel
Genre: Music

Die camerata variabile eröffnet ihre von Ovid inspirierte Saison «Ars Amatoria – Liebeskunst» mit Werken von Nielsen, Xenakis und Beethoven sowie mit Janáčeks «Kreutzersonate» – eines der grossen Streichquartette des 20. Jahrhunderts, das die Frage aufwirft, wie man der Liebe Dauer verleiht. Zu Beginn des Abends trifft in einem Dead or Alive Poetry Slam der Altphilologe Dr. Klaus Unger mit den Liebeselegien von Ovid und Properz auf die Berliner Slam-Poeten Daniel Hoth & friends, die sich im Auftrag des Ensembles ebenfalls mit der Liebe auseinandergesetzt haben.

Mit der camerata variabile: Helena Winkelman (Vl), Elissa Cassini (Vl), Alessandro D’Amico (Va), Christoph Dangel (Vc), Daniel Sailer (Kb), Karin Dornbusch (Kl), Rui Lopes (Fg), Oscar Souto Salgado (Horn) sowie Dr. Klaus Unger und Daniel Hoth & friends

Programm: Leoš Janáček (1854–1928): Streichquartett No 1: «Kreutzersonate»; Carl Nielsen (1865–1931): «Serenata in vano»; Iannis Xenakis (1922–2001): «Anaktoria»; Ludwig van Beethoven (1770–1827): Septett in Es-Dur op. 20