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Genre: I WILL NOT LABEL THEM INDEPENDENT - COS THEY’RE NOT!

4 Tage – 3 Gigs – 3 Städte. So einfach lässt sich das bisherige Tourgeschehen zusammenfassen. Natürlich werden die 2 vergangenen Tage aber etwas ausführlicher beschreiben.
Ohne Titel1
 
Nach einer durchzechten und kurzen Nacht galt es am nächsten Tag von Shanghai nach Suzhou zu reisen. Dank eines gemieteten Kleinbusses (inklusive Chauffeur) konnten wir die etwa 1.5-stündige Reise trotz zu wenig Schlaf entspannt angehen. Nach dem Check-In im Hotel fuhren wir direkt in den Konzertsaal der Universität zum Soundcheck. Traf Lukas (Mischer) in Shanghai noch einen Klub nach europäischem Standard an, brauchte es im Konzertsaal von Suzhou schon mehr Know-How und erschwerend kam hinzu, dass er mit Händen und Füssen kommunizieren musste – englisch wird von vielen älteren Chinesen nicht verstanden. Schlussendlich konnte er bis zum Konzertbeginn jegliche Probleme lösen und einem Konzert vor einem begeisterten Studentenpublikum stand nichts mehr im Weg. Immer noch nicht ganz fit aber schon etwas weniger nervös lieferten wir ein ordentliches Konzert ab und dem jungen Publikum gefiel es ganz offensichtlich. Nach der anschliessenden Fotosession und einem Abendessen mit den Veranstaltern ging es zurück ins Hotel zum Schlafen – Tagwache um 06:30!
Ohne Titel
 
Am Morgen früh ging es also zum Bahnhof, nach dem Frühstück (Hähnchensuppe mit Nudeln) stiegen wir in den High-Speed Zug nach Wuhan. Auf der circa 4-stündigen Zugfahrt konnten wir alle etwas Schlaf nachholen und relaxen. Danach folgte Quasi eine Kopie des Tages zuvor – Check-In, Fahrt zur Universität, Soundcheck, Essen. Mit einer Ausnahme: Lukas hatte noch mehr technische Herausforderungen, die er aber mit Unterstützung von Dino (Film) meistern konnte. Das Konzert war von der Stimmung her unglaublich fett und das Publikum und wir pushten uns gegenseitig. So konnten uns auch technische Schwierigkeiten nicht aus dem Konzept bringen. Etwas komisch kamen wir uns nach den Konzert im abgesperrten Bereich für Fotos und Autogramme vor.

Den Abend verbachten einige von uns wahlweise im Hotel oder in einer Bar. Am nächsten Tag ging es ab nach Changsha wo wir einen coolen day-off genossen. SPA, Essen und am Schluss ging noch die Post in einem Club in der Innenstadt ab – so frenetisch, dass wir sogar mit dem Clubbesitzer feiern durften. Morgen findet dann das Konzert an der Uni in Changsha statt…

yíhuìr jiàn (Bis bald)

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