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Genre: Hip Hop | Soul

Lassen wir fürs Erste Mal aussen vor, dass es sich hierbei um eine Dame handelt:  Das einfach „The Album“  betitelte Debüt ist richtig gut: Frisch, voller Ideen, abwechslungsreich und ohne Fremdschämfaktor.

Sie ist jung, in Rumänien geboren und in Basel tief verwurzelt.  Ihr Exotenstatus als weiblicher Producer ist ihr bewusst und hört man sich ihr Album an, auch ziemlich gleichgültig. Keine sanften Arrangements, nichts Süsses oder sonst irgendwie einem typisch weiblichen Attribut entsprechend: Pearlbeatz setzt auf Oldschool, mit Violinenparts und  Chorgesängen.
Zudem auch sehr angenehm, dass sie sich zusammen mit der Rapperin Queen in „Neutrale Schweiz“ selbst intelligent, historisch und politisch korrekt äussert, ohne in die Richtung von Alice Schwarzer abzudriften.

Zahlreiche Feautures, die Mitarbeit von Hip-Hop - Urgestein Tron,  gewollte oder zufällige augenzwinkernde  Hommagen an Missy Elliot, klassische Elemente: Pearlbeatz hat alles in ein ziemlich langes Album gepackt, in dem man eine weibliche Note ziemlich vergebens sucht. ( jag )

BSounds-Interview

BSounds: 19.09.2011: Pearlbeatz – The Album by fingerzeig.ch

Tracks – The Album

1 PearlBeatz Intro (feat. Tron) / 2 We come and Run (feat. Tron) / 3 Monsters’ (Intro) / 4 Monsters’ Ball (feat. HmK, Pyro, PiMC, Quenn, BugsMC, Sista Lin, Kurios, Luana, Tron) / 5 Creepy Man (feat. Katt) / 6 It lives to Kill (Intro) / 7 Fuel and Fire (feat. Kaotic Concrete) / 8 Respect (feat. PYRO! & Tron) / 9 Neutrale Schweiz (feat. Quenn & Pearl) / 10 Keep On (feat. Luana & Tron) / 11 VioLin (feat. Sista Lin & Tron) / 12 Robots Intro / 13 Rise of the Robots’ Part 1 (feat. Kaotic Concrete) / 14 Jahr für Jahr (feat. Danimaa & HmK & Kurios) / 15 Rise of the Robots’ Part 2 (feat. Tron) / 16 Crawl Inside (feat. Katt) / 17 Gladiators (feat. HmK & Deimos) / 18 Fuel and Fire (Tron Yin Remix – feat. Kaotic Concrete)