Reviews

Genre: Folk | Rock | Singer Songwriter

Das zweite Album von Miles Benjamin Anthony Robinson, “Summer of Fear”, braucht zwar längere Einarbeitungszeit, gefällt dann aber umso besser. Die Melodien sind im Vergleich zum Debüt-Album packender und mitreissender. Miles Benjamin Anthony Robinson stammt ursprünglich aus Oregon, hat jedoch als Jugendlicher zusammen mit seinem Vater beinahe die ganzen Vereinigten Staaten bereist. Mit 18 Jahren landete er schließlich in New York und machte Drogenerfahrungen, erlernte das Schreinerhandwerk und war notorisch klamm ehe er anfing, sich mit Musik zu beschäftigen. Nur letzterer Schritt brachte uns etwas. Dafür einiges. Der Junge hat eine Stimme die an Bob Dylan erinnert und versteht es gleichermassen, gute Texte zu schreiben. Einziger Wermutstropfen im Paradies: Das Ablum hätte einen Tick besser produziert werden können. Der Gesang ist manchmal etwas schief. Das gleiche gilt für manche Aufnahmen, die eher als Live-Mitschnitte durchgehen könnten. Die kratzige Marlboro-Whiskey-Stimme macht diese Mängel aber längst wieder wett.

Discographie

2008 Miles Benjamin Anthony Robinson
2010 Summer Of Fear

Tracks – Summer Of Fear

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1 Shake a Shot  /  2 Always an Anchor / 3 The Sound / 4 Hard Row / 5 Trap Door   / 6 The 100th of March   / 7 Summer of Fear pt 1 / 8 Death by Dust / 9 Summer of Fear pt 2 /  10 Losing 4 Winners  /  11 More than a Mess   /  12 Boat

Buriedfed

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The Sound

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