Freitag 22.04.2016, 20:00

Where: 1. Stock
Genre: Indie | Jazz | Pop

Da bewegt man ein wenig den Kopf, dann die Schultern, schüüch zu Beginn, dann die Arme, ein wenig, mal ein Move, zum Beispiel die angewinkelten Arme in der Pedalbewegung, vielleicht einmal Klatschen, dann die Hüfte, ein zweites Klatschen, vielleicht sogar schon über dem Kopf. Und dann diese Bläser! Da hört man ein wenig Flamenco, Afrobeat und Pop, ein wenig Zirkusmusik, Soul, Rrrrumba und e glei wenig Reggae. Wir lassen uns tragen, treten uns auf die Füsse, reissen die Arme nach oben wie ein Gospel-Chor beim Halleluja!

Die Jungs aus Brooklyn kamen und kommen viel herum, musikalisch und physisch. Als Ergebnis einer Reise über 3 Kontinente und zurück in der Wahlheimat Brooklyn gründet Metal-Gitarrist Dima Kay die Band seiner Visionen. Da spielt man auch mal in U-Bahn-Stationen (in New York als eine der 18 erlesenen, erlaubten Subway-Acts), in tschechischen Punkclubs, an Strassenecken, am imaginären Strand und am SXWX. Von Kyoto über Sao Paolo, über Berlin, Bratislava, New York und Chicago nach Minggestei.