Mittwoch 11.06.2014, 20:00

Where: Basel
Genre: Event | Lesung | literature

Warum haben Merkurbewohner keine Verwendung für die irdische Philosophie? Wie konnte Lemuel Gulliver die beiden Marsmonde bereits 150 Jahre vor den Astronomen entdecken? Und: Glauben Ausserirdische an einen Gott? Der Zürcher Literaturwissenschaftler Philipp Theisohn sucht nach Antworten auf diese Fragen in der Geschichte der Phantasien und Vorstellungen vom Extraterrestrischen. Dabei stösst er auf bemerkenswerte Wechselbeziehungen zwischen Literatur und Wissenschaft. Mehr noch: In den kosmischen Netzwerken und Speichermedien lässt sich gar eine Vorgeschichte digitaler Ordnungen erkennen.

Eine Veranstaltung von :digital Brainstorming in Zusammenarbeit mit dem Haus für elektronische Künste Basel, der Stiftsbibliothek St. Gallen, der Volkshochschule des Kanton Zürich und der Urania Sternwarte Zürich.

Lecture präsentiert von :digital Brainstorming
11.06.14, 20 h | Haus für elektronische Künste Basel
Eintritt: Frei