Donnerstag 25.04.2013, 20:00

Where: Basel
Genre: House

Debrah Scarlett: Ginger hair, porcelain skin, fierce eyes, red lips and a voice to die for. Ihre Wurzeln hat die junge Sängerin in Norwegen, Sizilien und der Schweiz, was eine interessante Mischung macht und nicht nur fürs Auge, sondern auch für die Ohren was hergibt. Schon in jungen Jahren übte sich das Musiktalent am Klavier und komponierte intuitiv Klang- und Stimmbilder, welche einem in einen überirdischen Bann versetzen. Stück für Stück entwickelte sich aus einem Rohdiamanten eine Künstlerin, die mit ihren Liedern über Schmerz, Liebe, Beziehung, jedoch aber auch über die bodenständige Bewältigung des Alltags und Lebenserfahrungen eine sofortige Empathie im Zuhörer werkt. (Text B. Ellbogen)


Sarah Reid is travelling alchemist from outer space. People seem to enjoy her mouth noises, and she enjoys making them, so everything is good.
Someday, when she grows up, Sarah would like to be a big ball of vibrating, sonic light. Until then, she will travel the world making mouth noises for all the people in all the lands.


Life is pretty fun for Sarah, music is life for Sarah, therefore, music is fun for Sarah. Sarah`s music will likely be fun for you, and if you are having fun with Sarah`s music, you are having fun with Sarah`s life. This is called sharing. Happiness is making happy, this is called science.
Hear that? My heart is drunk.

Nives Onori ist eine junge Singersongwriterin und Komponistin aus Basel, die mit ihrer Band ruhigere Töne anschlagen wird. Mal beschwingt, oft nachdenklich, auf unaufdringliche Art eindringlich und nicht ins weinerliche abdriftend, versteht es die junge Formation, die sich an der Jazzschule Basel kennengelernt hat, auf bezaubernde Art zu schmeicheln. Mit ihrer Motivation, der Liebe zum Detail und musikalischer Vielfältigkeit macht sie ihr Konzert zu einem kleinen, feinen Geheimtipp.

Sofia Liebermann: Was während zahlreichen musikalischen Projekten, das von Soul bis Klassik kaum ein Genre auslässt, schon lange in ihr schlummerte, konnte Sia im November 2012 mit vier talentierten Gleichgesinnten endlich zum Leben erwecken und auf die Bühne bringen. Sia’s musikalische Ästhetiken sind daher von aller Art Musik beeinflusst sowie von ihrer nordischen Herkunft geprägt. Die Hingabe des Souls, der Dreck des Rocks, die Unmissverständlichkeit des Pops, die metaphorische Poesie der klassischen Musik sowie nicht zuletzt der Freigeist des Jazz definieren die Wurzeln, aus denen ihre Kompositionen hervor kommen und dank Sämi, Luca und Kristinn in nuancenreichen Klangfarben erblühen.

Details

  • feldberg 47
  • 4057 Basel, Switzerland