Reviews

Genre: Dubstep | Electronica | Radio X Album der Woche | Soul

Die Stimme steht wie ein schneidender Fels im dubstepigen Soulmeer der feinen elektronischen Frickeleien. Bobby Womack wurden von einer munteren Schar Jünger (Damon Albarn, Richard Russel) im Fahrwasser um seine letzte Mitarbeit mit Gorillaz kurzum neue Kleider genäht. Und verdammt, steht ihm dieses Gewand gut. Die zurückhaltende Elektronik gibt den perfekten Nährboden ...

Reviews

Genre: Dubstep | Radio X Album der Woche

Paul Rose dürfte Dubstepliebhabern en Begriff sein. Er ist Inhaber des Labels Hotfuss und lebt gegenwärtig in Berlin. Mit seinem dritten Longplayer Personality geht er neue Wege, ohne die alten Pfade wirklich zu verlassen. Mehr Beats, Techno -Sounds und intensivere Klangfeldern.

Reviews

Genre: Dubstep | Electro | Hip Hop

Auf seinem Facebook-Profil ist folgendes nachzulesen: "Ferdinand Sarnitz a.k.a Left Boy is a singer/songwriter and producer who currently makes dope music worldwide." Soviel zum Wer und Was. Das Wie ist eine Mischung aus Elektro, Dubstep, Hip Hop und Pop kombiniert mit Sprechgesang in einer Stimmfarbe mit einem hohem Wiedererkennungswert. Der Österreicher und Wahl-New Yorker ist mit diversen Neuinterpretationen wie dem leicht beschleunigten "I Want You" von Radiohead oder Lana del Rey's Überhit "Video Games" aufgefallen...

Reviews

Genre: Dubstep | Grime

Mit sechzehn die anspruchsvollen Geniesser von Dubstep und Grime zu beindrucken ist bestimmt kein einfaches Unterfangen. Kurz darauf das eigene Label Capsize zu gründen und im Alter von 20 zu den ganz Grossen der Szene zu gehören ist das Kunststück, welches Joker aus Bristol vollbracht hat. Der erste Longplayer, der Anfangs...

Reviews

Genre: Blues | Dubstep | Electro | Soul

Der Plan sah so aus: Das vor einem Jahr erschienene Album "We're New Here" von Blues- und Soul Legende Gil Scott-Heron wird in die Hände des aufstebenden Producer-Wunderkinds Jamie XX von The XX gegeben, mit der Anweisung: "Mach damit was du willst". Dass dieses spannende Konzept aufgehen könnte, ja sogar aufgehen musste, liess bereits der vorab veröffentlichte Track "New York is Killing Me" erahnen. Ein eisiges Dubstep Rework wie aus einer kalten New Yorker Winternacht entsprungen.