Reviews

Genre: Easy listening | Electro | Indie

Der aus Kopenhagen stammende Anders Trentemøller gilt als einer der talentiertesten Macher von elektronischer Musik. Nicht nur als DJ und Produzent von Minimal und Techno-Sounds hat er sich ein Namen gemacht, sondern hat mit seinen beiden Artist-Alben zudem bewiesen, dass er auch mit echten Instrumenten prima umgehen kann. Im Vergleich zu seinem eher elektronischen ersten Album “The Last Resort” ist sein zweiter Wurf “Into the Great Wide Yonder” natürlicher geworden. Die Tracks gehen teilweise in Richtung Indie-Rock, ohne aber das elektronische Grundmuster zu verlieren. Einzelne Tracks aus dem Album hervorzuheben macht keinen Sinn. Die 10 Songs wirken am besten, wenn sie als Ganzes gehört werden; Dabei ensteht dieses spezielle Soundtrack-Gefühl, bei dem der Film dazu im eigenen Kopf abläuft. Düster, melancholisch, dramatisch und zerbrechlich. (doh)

Discography

2006 – The Last Resort
2007 – The Trentemøller Chronicles
2010 - Into The Great Wide Yonder

Tracks – Into The Great Wide Yonder

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1 The Mash and the Fury  /  2 Sycamore Feeling /  3 Past the beginning of the end  /  4 Shades of marble  /  5 …Even though you’re with another girl /  6 Häxan  /  7 Metamorphis  /  8 Silver surfer, ghost rider go!!! /  9 Neverglade  /  10 Tide

…Even though you’re with another girl
[youtube]http://www.youtube.com/watch?v=VBkbtHvAYEk&feature=related[/youtube]

Sycamore Feeling
[youtube]http://www.youtube.com/watch?v=ES2-1HJiHDE&ob=av3e[/youtube]

Silver surfer, ghost rider go!!!
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